• Henriette Wulff

Stachelbeer-Apfel-Crumble mit Ingwer und Kokos-Mandel-Streuseln


Dieser knusprige und buttrige Crumble mit erfrischend-säuerlichen Stachelbeeren macht einfach süchtig. Ich habe direkt zwei Portionen gegessen und hätte fast noch eine dritte verspeist. Den besonderen Kick geben die leichte Ingwernote und die Kokosraspel, die dem englischen Nachspeisen-Klassiker einen Hauch Asien verleihen. Der Crumble schmeckt übrigens heiß und kalt. Und wer mag, kann zum Crumble noch eine Kugel Vanilleeis oder Mascarpone servieren. Wenn schon, denn schon!

Zutaten für 6 Schälchen

450 g Stachelbeeren 100 g Apfel, entkernt & geschält 3 EL Zucker 1 TL geriebener, frischer Ingwer 2 TL Speisestärke 200 g Mehl 150 g kalte Butter 100 g brauner Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 50 g Kokosstreusel 40 g Mandelblättchen 1/2 TL Backpulver

Außerdem: 6 ofenfeste Schälchen, Backpapier

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Stiel und Blütenstand von den Stachelbeeren entfernen. Den Apfel in etwa 2x2 cm kleine Würfel schneiden. Zusammen mit den 3 Esslöffeln Zucker und dem Ingwer in einen Topf geben und 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Stachelbeeren geplatzt sind. Die Speisestärke mit 4 Teelöffeln kaltem Wasser glatt rühren und zu den Stachelbeeren geben. Einmal aufkochen lassen.

Für den Crumble-Teig das Mehl, Butter, braunen Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Kokosstreusel in eine Schüssel geben und mit den Fingern zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Zum Schluss vorsichtig die Mandelblättchen unterarbeiten, damit sie nicht zu stark zerbrechen.

Die Stachelbeer-Apfel-Mischung auf die Schälchen verteilen. Dann den Crumble-Teig gleichmäßig darüber verteilen. Die Crumbles auf mittlerer Schiene für 30 etwa Minuten goldbraun backen.

Guten Appetit!

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